Abschiede und Neubeginne

In den letzten zwei Wochen hat sich einiges getan, nicht nur das wir die Schule abgeschlossen haben und uns von unseren neuen Freunden verabschieden mussten, da viele wieder nach Hause flogen, sondern dass nun auch wir mit unserer Arbeit bei Bühler in London beginnen dürfen.

Die letzte Schulwoche

So wie die erste Schulwoche vorbei war und man sich langsam an die Schule und die Reise dahin gewöhnt hatte, war es leider auch schon wieder vorbei.

Am letzten Tag der Schule gab es für die Absolventen mittags einen kleinen Snack, während man darauf wartete aufgerufen zu werden. Man kennt es aus Filmen, man wird aufgerufen, schüttelt den Lehrern die Hände und bekommt ein Zertifikat. Es wird geklatscht und man wird beglückwünscht. So war es auch für uns, nur natürlich in kleinerem Rahmen als es in Filmen dargestellt wird.

Die Zeit in der Schule, auch wenn sie nicht von langer Dauer war, war toll. Dass wir in unterschiedlichen Klassen waren, gab uns die Chance viele Leute kennenzulernen, aber auch voll von der Erfahrung zu profitieren und viel Englisch zu sprechen. Freieres Sprechen ist eines der Dinge, die wir aus dieser Zeit mitnehmen können. Aber auch Freundschaften wurden geschlossen und Eindrücke von anderen Kulturen der ganzen Welt wurden gesammelt.

Unsere erste Arbeitswoche

Begonnen hat alles am Freitagmorgen für Fabian, für Annique erst am Nachmittag. Wir gingen bei Bühler vorbei um uns bei Grahame vorzustellen, welcher uns einen kleinen Eindruck davon vermittelt hat, was uns die nächsten sieben Wochen alles erwarten wird.

Nach einer kurzen Busfahrt starteten wir um 8.30 Uhr in Bühler mit einer kleinen Einführung rund um Bühler UK und ein paar laufende Projekte wie 10@20. Dieses Projekt steht für ‚10 years at 20 Atlantis Avenue, welches die Adresse ist die sich vor 10 Jahren durch einen Standortwechsel geändert hat. Natürlich wie an jedem neuen Standort kamen auch die Regelungen bezüglich Arbeitszeiten, Pausen und wo man seine Anliegen anbringen kann nicht zu kurz.

Nach dieser Einführung durften wir eine kleine Tour durch das Gelände machen. Er zeigte uns die verschiedenen Notausgänge, welche Personen und Abteilungen wo zu finden sind und wie wir zur Kantine und zum Hinterhof gelangen, welcher ausgestattet ist mit einem kleinen Basketballplatz.

Nach dem Mittagessen in der Kantine, ging es dann auch schon los mit der ersten Arbeit. Wir begannen einen Prototyp zusammenzubauen.

Die Arbeiten, welche wir bis jetzt erledigen durften, waren sehr vielfältig. Denn wir arbeiteten nicht nur mit Prototypen, sondern durften auch mit kleiner Elektronik arbeiten, für welche wir spezielle Schutzkleidung anziehen mussten um nichts zu beschädigen.

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